Donnerstag, 19. November 2009

HILFE FÜR KÜBRA, KADİR UND ANDERE – HELFEN SIE MIT!

Die vierjährige Kübra und der zweijährige Kadir leiden beide an Mittelmeeranämie, einer schweren Erkrankung des blutbildenden Systems. Eine Stammzelltransplantation ist ihre einzige Überlebenschance. Leider haben sowohl Kübra als auch Kadir so seltene Gewebemerkmale, dass bisher kein passender Spender für sie gefunden werden konnte. Aus diesem Grund organisiert der Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg unter der Schirmherrschaft von Ahmet Acet, Botschafter der Republik Türkei und Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Bündnis 90 / Die Grünen, eine Aktion zur Gewinnung potenzieller Stammzellspender.

WERDEN SIE LEBENSRETTER ODER SPENDEN SIE

TYPISIERUNG:
Am Freitag, 20.11.2009 von 10:00 bis 16:00 Uhr
TBB-Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg
Boppstr. 10 (Aufgang 3, 3. OG)
10967 Berlin

GELDSPENDE:
DKMS Spendenkonto: 6000 0176 32
Berliner Sparkasse
BLZ 100 500 00




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Mittwoch, 18. November 2009

Üniversite öğrencileri eylemde - 2.Bölüm

Almanya'da 85 binden fazla üniversite öğrencisi eğitim şartlarının düzeltilmesi isteğiyle sokaklara döküldü, amfileri işgal ederek, dersleri boykot etti.

Freiburg'dan Berlin'e, Köln'den Göttingen'e kadar 50'den fazla kentte protesto gösterisi düzenleyen öğrenciler, "Herkes için eşit eğitim", yazılı pankartlar taşıyarak, harçların arttırılmasını eleştirip, Almanya'daki üniversitelerde eğitim kalitesinin giderek düştüğüne dikkat çektiler.


Türk bilim ve teknoloji merkezinden Yasemin Aydemir
Köln Radyosu (17.11.09), 3'48


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Dienstag, 17. November 2009

Bundesweite Bildungsproteste gehen weiter

Zehntausende streiken - und keiner hat Schuld

Bundesweit sind erneut Zehntausende Studenten und Schüler für bessere Bildung auf die Straße gegangen. Allein in Berlin zogen nach Polizeiangaben rund 6000 junge Menschen in einem Protestzug durch die Stadt. Die Initiatoren - ein Zusammenschluss von Schüler- und Studentengruppen - sprachen von 12.000 Teilnehmern. Rund 2300 Studenten aus Mainz, Landau und Kaiserslautern demonstrierten in der Mainzer Innenstadt. In Hannover versammelten sich nach Angaben der Polizei rund 1300 Schüler und Studenten. Über 5000 Demonstranten beteiligten sich laut Polizei in München an dem bundesweiten Bildungsstreik.

Demonstranten (Foto: dpa)
"Bildung ist keine Ware, sondern ein Grundrecht", hieß es auf Transparenten in Köln.

Den Organisatoren zufolge waren den gesamten Tag über Demonstrationen in 50 deutschen Städten geplant - unter anderem auch in Wiesbaden, Freiburg, Münster, Aachen, Köln, Bonn und Duisburg.

Schlechte Studienbedingungen und Lehrplanüberfrachtung

Der Protest der Studenten richtet sich vor allem gegen die Stofffülle und gegen die Studienbedingungen in den im Zuge des Bologna-Prozesses eingeführten Bachelor-Studiengängen. Viele Hochschulen hätten es versäumt, die Studieninhalte den erheblich verkürzten Studienzeiten anzupassen. Auch lasse die straffe Organisation des Studiums keinen Freiraum, um noch nebenher das Geld für die Studiengebühren zu verdienen. Die Schüler forderten die Überarbeitung der Lehrpläne nach der Schulzeitverkürzung von neun auf acht Jahre bis zum Abitur.

Ministerin für Bafög-Erhöhung

Als Reaktion auf die Proteste stellte Bundesbildungsministerin Annette Schavan eine Bafög-Erhöhung in Aussicht. "Ich halte eine BAföG-Erhöhung für richtig und werde sie den Ländern und dem Bundeskabinett vorschlagen", sagte die CDU-Politikerin der "Berliner Zeitung". Bislang hatte Schavan eine Anhebung der BAföG-Sätze abgelehnt. Jetzt sagte sie, die Erhöhung solle das geplante Stipendienprogramm ergänzen.

Der niedersächsische Wissenschaftsminister Lutz Stratmann kündigte einem Zeitungsbericht zufolge Reformen bei Bachelor-Studiengängen an. "Es geht zum einen darum, die Kleinteiligkeit der Studieninhalte aufzubrechen", sagte der CDU-Politiker der "Nordwest-Zeitung". Kompetenzvermittlung sei wichtiger als zu früh vermitteltes Spezialwissen. "Wir brauchen wieder mehr Mobilität." Stratmann kündigte an, dass künftig mehr achtsemestrige Bachelor-Studiengänge angeboten werden sollten.

Unterstützung von Oppositionsparteien und Gewerkschaften

Die Gewerkschaften sowie die Oppositionsparteien SPD, Grüne und Linke unterstützten den Protest der Studenten. Die SPD forderte einen Verzicht auf die in einigen unionsgeführten Bundesländern erhobenen Studiengebühren. Die Bildungssprecherin der SPD-geführten Länder, die rheinland-pfälzische Kultusministerin Doris Ahnen, forderte die bundesweite Abschaffung von Studiengebühren. "Der Protest der Studierenden gegen diese Gebühren ist berechtigt", sagte Ahnen.

Pinkwart sieht Verbesserungen durch Bologna

Der nordrhein-westfälische FDP-Politiker Andreas Pinkwart widersprach. Er warf Ahnen vor, "durch falsche Behauptungen" junge Menschen zu verunsichern und in die Irre zu führen. Die Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge habe in seinem Bundesland "zu mehr Qualität in der Lehre geführt", sagte Pinkwart.

Philologenverband vermutet "Trittbrettfahrer"

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) kritisierte, dass die Proteste hinsichtlich der Forderungen ein "sehr diffuses Bild" abgäben und weiterhin "durch linksextreme und politikunfähige Organisationen entscheidend mitgestaltet werden". Wie bei den Aktionen im Sommer hätten auch diesmal "einzelne linksextreme Organisationen und andere Trittbrettfahrer wie die GEW [Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Anmerkung der Redaktion] ideologisch motivierte Ziele im Forderungskatalog untergebracht", so der DPhV-Vorsitzende Heinz-Peter Meidinger.

Nach dem Willen der Studenten sollen die Proteste weitergehen: Für die Zeit vom 30. November bis zum 6. Dezember planen sie eine Aktionswoche. Bei der Kultusministerkonferenz in Bonn am 10. Dezember wollen die Streikenden die Zufahrtsstraßen blockieren.


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Üniversite öğrencileri eylemde

Almanya'da yüksekokul öğrencileri ülke çapında gösterilerle, öğrenim koşullarının düzeltilmesini talep ediyor. "Eğitim satılık değildir" sloganıyla Berlin, Hamburg, Münih, Heidelberg, Mainz, Köln,Aachen gibi kentlerde ve Kuzey Ren Vestfalya Eyaleti'ndeki birçok yüksekokulda protesto gösterileri ve yürüyüşler planlanmış durumda. 5.000 kadar öğrencinin Köln merkezinde yürüyüş yapması bekleniyor. Duisburg, Dortmund ve Bochum'daki tren istasyonlarında da gösteriler düzenleneceği duyuruldu. Geçen haftalarda da öğrenciler 50 yüksokulun anfilerini işgal etmişti. Peki öğrencilerin talebleri neler? Almanya Türk Öğrenci Dernekleri Birliği Yönetim Kurulu Üyesi Soner Süral bu konuyu değerlendirdi.

Çelik Akpınar - Soner Süral'la konuştu
Köln Radyosu (17.11.09), 4'12

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Freitag, 6. November 2009

BTBTM - PARTY'Students - GECANCELLED


Hi Leute,

leider müssen wir Euch mitteilen, dass die BTBTM-Party aufgrund von Einsturzgefahr/Bauarbeiten kurzfristig verschoben werden musste. Über Zeit und Ort der anstehenden Party werdet Ihr in Kürze benachrichtigt.

Bei Rückfragen könnt Ihr uns auch gerne eine Mail an party@BTBTM.de schicken!

eure BTBTM-Crew
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Donnerstag, 29. Oktober 2009

Einführungsveranstaltung für Studieninteressierte



Die Folien der Einführungsveranstaltung sind zu finden unter folgendem Link...

www.BTBTM.de/Dokumente/2009-10-28_BTBTM_Einf.pdf

Unter folgendem Link findet Ihr weitere Fotos von der Veranstaltung...!

euer BTBTM-Team




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Freitag, 23. Oktober 2009

Studieren: „JA“… aber WAS?!





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